2.5 von 5 Punkten – „Ermüdend“ muss ich den Wiedereinstieg in die Serie um die „Herren der Runen“ nennen. Der dritte Teil stellt im Original den zweiten dar (in Deutschland wurden die Bücher gesplittet) und der lässt sich viel Zeit. Auch wird jeder Hintergrund und jede Motivation, die aus den vorherigen Büchern stammt, erläutert. Statt diesem Kaugummi hätte ich mir eher eine gute Zusammenfassung als Einleitung gewünscht. Wie das geht kann man bei Tad Williams Abschiedsstern lesen. Auch wenn die Idee der Übereigner, die eigene Fähigkeiten an ihre Lords abtreten und dann besser Sehen, Kämpfen oder Hören können, nach wie vor gut ist, finde ich die Maßlosigkeit der Übereignungen inzwischen derart übertrieben, dass jedenfalls meine Vorstellungskraft nicht ausreicht (übereignet mir jemand bitte Geisteskraft?).
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Eine Antwort zu „Schattenherz (Die Herren der Runen 3) – David Farland“
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[…] ging die Geschichte sofort weiter, ohne die umständliche Einführung des Vorgängers (siehe Kritik Schatttenherz). Leider wurden die Übertreibungen von David Farland noch unglaublicher, und das will im Genre […]
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