Die Zwerge – Markus Heitz

3.5 von 5 Punkten – Man darf Fantasy manchmal nicht so ernst nehmen, dann kann man auch Spaß haben. „Die Zwerge“ würde ich eigentlich als Satire sehen. Markus Heitz mischt Action, Brutalität und markigen Humor. Die Story bildet nicht den Schwerpunkt und ist schnell erzählt: Ein Zwerg wächst bei einem Zauberer auf und kennt seine Artgenossen nur aus Büchern. Er wird auf einen kleinen Botengang geschickt, der plötzlich zu einem harten Abenteuer ausartet, in dem er zum Thronanwärter der Zwerge wird und parallel das gesamte „Geborgene Land“ vor der Invasion der Orks retten mus.

Was mir gefallen hat:

Die Menschen sind Statisten und spielen keine wesentliche Rolle.

Der Humor bewegt sich zwar meist auf niedrigem Niveau, aber das ist bei „den Zwergen“ völlig okay.

Man rast mit den Zwergen von einer Schlacht in die nächste, ohne dass man zu viel vom Weg abkommt. Das Ziel bleibt immer sichtbar und man kommt ihm mit jeder Seite näher.

Was mir nicht gefallen hat (Spoiler):

Der Zauberer Nodin, der erst Freund des guten alten Zauberers ist und sich dann als Böser herausstellt, ist mir zu Nah an Tolkien.

Die Gruppe der Helden kommt zu spät zusammen, um sie als Gefährten zu bezeichnen. Warum ausgerechnet die aufbrausende Zauberin überleben musste, um erst im zweiten Anlauf zu entscheiden, sich dem Kampf zu stellen, habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Auch die Mimentruppe, die einige lustige Szenen beisteuert, bereichert die Gruppe erst ab der Mitte des Weges.

Die Fantasy-Welt ist nicht klar genug umrissen. Es gibt fünf Zugänge zum Gebrogenen Land, die von den Zwergenstämmen bewacht werden. So weit so gut. Aber: Sind die Tore der Fünften nun offen oder nicht? Und sind die Tore der Dritten überhaupt noch bewacht? Wer weiß etwas von den Toren der Ersten, mit denen man seit Ewigkeiten gar keinen Kontakt mehr hat? Ist das nicht wichtig? Nun zu den Zauberreichen: Ja, da gibt es Magie, die die Magier auftanken können. Noch etwas?

Die Brutalität geht stellenweise zu weit. Ich mag Fantasy für Erwachsene, aber das Buch ist vom Stil her eben eher ein zwergisches Augenzwinkern. Da braucht man keine gehäuteten Menschen und mit Elbenblut gemalten Bilder. Und warum die Zombies? Nur damit man etwas zum Köpfen hat? Oder weil ausversehen einer der Gefährten gestorben ist, aber dann doch noch gebaucht wurde und Heitz nicht noch einmal etwas umschreiben wollte?

Nach dem großen Erfolg des Buches sind noch mehere Fortsetzungen erschienen, die vielleicht auch ein paar offene Fragen der „Zwerge“ beantworten.

Die Rebellin – (Die Gilde der Schwarzen Magier 1) – Trudi Canavan

4 von 5 Punkten – Obwohl es drei Seiten Kartenmaterial am Anfang des Buches gibt und Erkläuterungen für Namen am Ende, handelt es sich bei diesem ersten Teil um eine kleine Geschichte, die nur innerhalb einer Stadt spielt. Von den jährlichen „Säuberungen“ erfasst, ergreift die junge Sonea in ihrem Zorn einen Stein und schleudert ihn gegen die Zauber-Barriere der Magier. Völlig unerwartet durchschlägt das Geschoss den Schutz und trifft einen Magier am Kopf. Daraufhin entbrennt eine Hetzjagt durch Gassen, Kanalisation und Zaubergilde, denn alle wollen Sonea für sich: die Magier, die behaupten, dass man sie die ungezügelte Magie beherrschen lehren muss, sonst würde sie sich und andere gefähden, die Diebe, die hoffen, die Kräfte für sich zu nutzen und nicht zuletzt die Jugendbande, die ihr einstiges Mitglied vor allem und jeden beschützen will. Canavan hält sich nicht mit ausschweifenden Beschreibungen auf, sondern treibt die Jagt und Flucht ständig voran. Das Buch kommt ohne fiese Bösewichte aus, auch wenn alle nicht ganz uneigennützig handeln, sondern zieht die Motivation der Handelnden aus Vorurteilen und Gefühlen, die immer nachvollziehbar bleiben.

Das Kartenmatierial des Anhangs lässt vermuten, dass der Mehrteiler noch einiges zu bieten hat, auch der Untertitel der „Schwarzen Magier“ und erste Hinweise im Buch, machen Lust auf mehr.

Der Engelsturm – Tad Williams

2.5 von 5 Punkten – Wenn ich Punkte für Enttäuschung vergeben würde, dann hätte ich hier das Maximum gewählt. Tad Williams kann wirklich gut schreiben und hat es mit seiner vierteiligen Reihe um das Land Osten Ard geschafft, oft mit der epischen Welt eines Tolkien verglichen zu werden. Was die differenzierte Fantasy-Welt betrifft, die von verschiedenen Völkern über eigene Religionen bis zu ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen reicht, dann passt der Vergleich. Für die Charakterentwicklung über 3.500 Seiten in vier Bänden, geschaffen in sieben Jahren, und die stringente Verfolgung des Erzählfadens gilt das leider nicht. Genau das wird im „Engelsturm“ nur allzu deutlich. Wieder standen mir fast 900 Seiten bevor und ich betete darum, dass nach der auf der Stelle tretenden „Nornenkönigin“ (dritter Teil) endlich alle Fäden zusammenlaufen und im Tempo des zweiten Teils die Geschichte zum wohlverdienten Höhepunkt kommt. Weit gefehlt! Die Hälfte des Buches kleckert die Geschichte wieder vor sich hin. Dann geht es endlich zur Sache: Die Handlung nimmt immer mehr Fahrt auf, steuert dem Höhepunkt entgegen, kommt aber von der Spur ab und lässt das Finale an der Mauer des Engelstums zerschellen!

Eigentlich lebt der letzte Teil davon, dass man alle handelnden Personen kennt und lieb gewonnen hat. Wenn man die Bücher mit viel Abstand zueinander liest, werden einem viele Dinge wahrscheinlich anders auffallen, viele Wiederholungen eher willkommen sein. Die Zusammenfassung der ersten drei Teile (das macht Williams am Anfang jeder Fortsetzung) ist überragend gut. Man ist sofort wieder in der Geschichte.

Hier nun eine kurze Zusammenfassung, was mich genervt hat. Wer sich eine eigene Meinung bilden will (die breite Mehrheit findet die Serie hervorragend), der liest den folgenden Teil nicht mehr.

(SPOILER)
Prinzessin Miriamel flüchtet permanent vor allem und jedem. Erst vor ihrem bösen Vater, der die ganze Welt in die Finsternis treibt, dann vor ihrem Onkel, um entfernte Verwandte um Hilfe zu bitten, dann vor ihrem Verführer vom Schiff und dann wieder vor ihrem Onkel, um ihrem Vater zu sagen, dass alles, was der tut, ihre tote Mutter nicht mehr lebendig macht und er doch bitte mit der Vernichtung der Welt aufhören soll. Das macht den Charakter nicht sympathisch und auch nicht realistisch.

Simon Schneelocke ist immer ein Mondkalb und Küchenjunge geblieben, obwohl er zahllose Abenteuer besteht und Dachen tötet, Riesen bekämpft und immer wieder gefangen genommen wird. Ein Junge darf auch gerne zum Mann reifen, der ständige Rückgriff nervte irgendwann nur noch. Dass Simon wahrscheinlich doch kein Normalo ist, sondern noch die passende Abstammung bekommt, um die geliebte Prinzessin heiraten zu dürfen, konnte man sich denken. Leider verpasst es Williams, das etwas geschickter einzubauen.

Der böse König Elias verwandelt sich langsam in den untoten Elbentyrannen Ineluki. Das wurde dem Leser schon im ersten Buch klar, wird aber wie ein unendliches Kaugummi bis zum Ende des vierten Teils gezogen. Die Motivation dazu bleibt die ganze Zeit über unklar, was dazu führt, dass der Leser erwartet, dass dann etwas ganz Unerwartetes kommt, also nicht die Auferstehung der toten Ehefrau oder ewiges Leben.

Schlussendlich hat mich die Länge genervt. Ich lese gerne Mehrteiler, Williams treibt die Geschichte aber nicht konsequent voran. Mit der Hälfte der Gesamtlänge wäre die Geschichte doppelt so gut geworden, dann hätte es sicher auch noch Platz für ein besseres Finale gegeben.

Die Tage des Hirsches (Die Grenzländersaga 1) – Liliana Bodoc

3.5 von 5 Punkten – Nach den ersten Seiten dachte ich, dass die argentinische Autorin eine verquere Version der Kolonisation Amerikas niedergeschrieben hat, da die beschriebenen Völker der fruchtbaren Länder sehr an Inka erinnern und die alten Länder Europa darstellen. Aber das Buch geht deutlich weiter: Eine alte Prophezeiung berichtet vom Kampf der Menschen der alten Länder gegen Misaianes, der Verkörperung des ewigen Hasses. Sollten die Menschen siegen, so wollten sie über das große Meer setzen, um den fruchtbaren Ländern davon zu berichten. Sollten sie unterliegen, so dürften die fruchtbaren Ländern die Schiffe nicht anlanden lassen, denn Misaianes‘ Armeen würden kommen, um die letzten freien Menschen zu vernichten. So machen sich Abgesandte des Magierordens zu den verschiedenen Völkern auf, um deren Vertreter zu einem Konzil zusammenzurufen, dass entscheiden soll, was mit den gesichteten Schiffen geschehen soll…
Warum also muss Fantasy immer eine mittelalteriche Welt nachbilden und nicht auch mal die Indianer? Sobald man sich damit anfreundet, bekommt man bei den „Tages des Hirsches“ gute Standardkost mit bewährten Stilmitteln im ungewohnten Gewand geboten.

Die Winterfestung (Die Türme von Tornor 1) – Elizabeth A. Lynn

2.5 von 5 Punkten – Der Anfang des Buches überzeugt mit einer interessanten Idee: Der Wachkommandant Ryke wird gezwungen für die Eroberer seiner Festung zu arbeiten, da sonst sein Prinz getötet wird. Dieser wiederum wird genötigt sich als Hofnarr zu erniedrigen. Dann gelingt ihnen die Flucht, die in ein geheimes Tal führt, wo man sie in Aikido (japanischer Kampfstil) und Tanz unterweist. Und hier bricht das Buch leider ein. Ryke, der am Anfang noch rational und beherrscht war, wird plötzlich launisch und aufsässig, ohne dass man erkennt warum. Der Prinz will nur noch tanzen, und man fragt sich wieder warum. Die Antworten bleibt die Autorin schuldig.
George R. R. Martin, der Schöpfer von „Games of Thrones“, sowie Marion Zimmer Bradley werden auf dem Cover zitiert, die das Buch in höchsten Tönen loben. Ebenso findet sich der Hinweis „Ausgezeichnet mit dem World Fantasy Award“. Ich weiß leider nicht wieso. Vielleicht liegt es ja an der deutschen Übersetzung von Roland Fleissner, der gerne das Wort „Nüstern“ für menschliche Nasenlöcher benutzt (es kommen viele Nüstern/Nasen vor).

Der Mond ist nicht genug – A. Lee Martinez

3.9 von 5 Punkten – Irgendwie geht es bei Martinez immer ums Universum und irgendetwas, was es zerstören will und jemanden, der es aufhalten soll. Diesmal trifft es die erfolglose Mantel-Verkäuferin Diana. Gerade hat sie eine neue Wohnung gefunden, da erfährt sie, dass sie diese nur durch die Tür des Wandschranks wieder verlassen kann, im dem ein Monster sitzt, dass sie dann fressen wird. Der Kühlschrank erfüllt ihr alle kulinarischen Wünsche, Fernsehen gibt es auch. Sie kann also versuchen durchzuhalten oder ein schnelles Ende machen. Dies ist aber erst der Anfang einer wahnwitzigen Geschichte, die mit ihren knapp 400 Seiten sehr schnell gelesen ist. Die zerstörerischen, knuddeligen Monster aus anderen Dimensionen, die Weltuntergangskulte und verzerrten Realitäten machen viel Spaß. Leider zehren die ganzen Erklärungsversuche, die auch Diana nicht versteht, irgendwann nicht nur an ihren Nerven, sondern auch am Leser. Ich denke, 100 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan, dass Ende ist zwar gut, aber schnell erreicht.

Der Nachtmagier (Die Legende vom Weitseher 3) – Robin Hobb

2 von 5 Punkten – Wieder fast 1200 Seiten. Nach dem zweiten Teil, musste ich sofort zum dritten greifen, um endlich die Antworten auf die zahlreichen aufgeworfenen Fragen der ersten 2.000 Seiten zu erhalten. Und was bekomme ich? Das gleiche, wenn auch gut geschriebene, endlose Reisen, Jagen, Flüchten, Verletztwerden, Auskurieren, Zweifeln, Hoffen wie bisher. Dann wird mir nach 1.000 Seiten das Finale und ein paar Antworten mäßig hingeklatscht. Das habe ich doch nicht verdient! Mit den „Zweiten Chroniken von Fitz, dem Weitseher“ geht es dann noch einmal über drei Bände. Die werde ich mir aber nicht mehr antun. Das ist eigentlich schade, denn der erste Band hat mir noch viel Spaß gemacht, und der zweite trotz einiger Längen noch eine gute Fortsetzung abgegeben. Aber, liebe Robin Hobb, man muss auch mal zum Ende kommen, man muss alle Handlungsstränge im Auge behalten und man muss seine Leser dann auch nicht endlos quälen. Ein Finale nach über 3.000 Seiten darf dann auch mal alles klären, das habe ich mir ehrlich verdient, mit meinem Geld und meiner Zeit.

Der Schattenbote (Die Legende vom Weitseher 2) – Robin Hobb

3.9 von 5 Punkten – Normalerweise lasse ich ein Buch immer etwas ruhen, bevor ich mich dem nächsten Teil zuwende. Bei der Weitseher-Reihe geht es aber derart intensiv zu und zugleich zäh vorwärts, dass ich einfach weitermachen musste. Auch im zweiten Teil hat man als Leser an die 1.000 Seiten zu bewältigen, die aber nie langatmig geraten, da alle paar Seiten etwas passiert. Die Intrigen in der Königsburg gehen in die nächste Runde. Die Lage hinter den Mauern wird immer unerträglicher, während das Reich unter dem Druck der Roten Korsaren langsam zerfällt. Nur die eigentliche Bedrohung der Entfremdeten, die vielleicht gar nicht die eigentliche Gefahr ist, wird hoffentlich im dritten Teil offenbart. Ich komme zu meinen einleitenden Worten zurück: Wie kann es ein Autor wagen, in zwei Büchern, selbst nach 2.000 Seiten, bei keiner der anfangs aufgeworfenen Fragen, aufgezogenen Bedrohungen und aufgegangenen Bühnen zum Abschuss zu kommen? Ich bin mal gespannt, wie Robin Hobb es schaffen will, dass alles im dritten und letzten Teil (der ersten Chronologie der Weitseher-Reihe) aufzulösen, ohne das es zu hektisch wird. Ach ja, das werden ja auch wieder 1.000 Seiten …

Der Adept des Assassinen (Die Legende vom Weitseher 1) – Robin Hobb

4 von 5 Punkten – Fitz, der junge Bastard eines Thronfolgers, wächst unter der harten Hand eines Stallmeisters auf und wird zum Assassinen ausgebildet, ohne wirklich eine Wahl zu haben. Seine besondere Gabe mit Tieren zu kommunizieren wird verachtet, ebenso wie seine uneheliche Herkunft. Als Werkzeug des Königs muss er die „Entfremdeten“ eleminieren, seelenlose Menschen, die von Roten Korsaren in eine Art Zombies verwandelt wurden. Fitz wird immer mehr in Intrigen verwickelt, die schließlich so weit gehen, dass er sich zwischen zweifelhafter Moral und seinem Leben entscheiden muss… Das Buch lässt sich Zeit, ohne aber langatmig zu werden. Die Charaktere entwicklen sich differenziert, die Ich-Perspektive ist hier mal gelungen. Generell bin ich kein Freund von kindlichen oder jugendlichen Helden, deren besondere Gabe sie eben zu etwas Besonderem macht. Der Junge Fitz ist aber weder „ein Mondkalb“ noch ein Strahlemann. Auch dass die Geschichte eher mit der Renaissance des 15. Jahrhunderts vergleichbar ist, also ohne Ritterrüstungen und Langschwerter auskommt, ist eine Abwechslung. Einen Punkt muss ich abziehen, da die Logik der Geschichte nicht immer nachvollziehbar ist, da hilft auch ein Verweis auf die folgenden zwei Bücher nicht weiter: Der Thronfolger tritt zurück, da er einen Bastard gezeugt hat. Hm. Das hab ich noch nie gelesen, ist auch nicht glaubhaft. Warum die Gabe mit Tieren zu kommunizieren abartig ist, während es eine andere (?) Gabe gibt, die das Königshaus eifersüchtig hütet und die hoch angesehen wird, erschließt sich mir auch nicht.
Das Buch wurde von Heyne für einen Hammerpreis von 15,00 EUR unter dem Titel „Der Weitseher“ neu verlegt. Ich habe es gebraucht in der alten Ausgabe von Bastei-Lübbe für ein paar Euro bekommen.

Harpyien-Träume (Die Sage vom magischen Land Xanth 17)

3 von 5 Punkten – Nett. Nett ist die Kobold-Harpyie namens Gloha, die sich auf die Suche nach dem perfekten Mann durch die nette bunte Welt von Xanth begibt, wo man sich von Bäumen Pasteten pflückt oder auf Schnellschlamm zu einer Verblassungsparty reist. Nett sind die Wesen, die ihr begegnen zwar nicht immer, aber wenn sie böse sind, dann auch irgendwie nett böse. Das ganze Buch wimmelt von irrwitzigen Einfällen, die endlos aneinander geklatscht sind und der Geschichte die Richtung verwehren. Ich hatte irgendwie an vielen Stellen das Gefühl, Altbekannte wieder zu treffen, was bei dem 17. Teil der Serie auch wahrscheinlich ist. Nur kenne ich keine anderen Xanth-Bücher und konnte mich für das Fantasy-Potpourri nicht so begeistern, dass ich sofort zu anderen Teilen greifen möchte. Wenn ich mal wieder einen in die Finger kriege, und etwas Nettes lesen will, dann gerne.