Gork der Schreckliche

2 von 5 Punkten – Zum Glück habe ich nur 4 Euro für das eBook bezahlt, mehr ist die Geschichte nicht wert. Gork ist ein Teenager-Dache, der auf der Drachen-Akademie ein Looser-Dasein fristet. Zum Abschlussball muss er eine Drachenbraut finden, die seine Eier legt, sonst wird er den Rest seines Lebens als Sklave verbringen. Seine Freunde – ein denkendes Raumschiff und eine morbide Roboterdrachin – versuchen ihn davon abzubringen, die Tochter des Rektors zu fragen, denn ein Nein hat meist tödliche Folgen. Mit Powerstab, 3D-Apps und Feuerstrahl bewaffnet, macht sich Gork auf, sein Schicksal herauszufordern …
SciFi und Drachen? Ja, die Mischung ist absurd. Noch schlimmer ist die blöde Sprache, die mal obszön, dann blutig brutal oder einfach nur sinnfrei ist. Und am schlimmsten sind die offensichtlichen Logikfehler, die so gehäuft auftreten, dass man keine Zeit hat, sich über die vorherigen zu ärgern.

Warum dann doch 2 Punkte? Wegen dem Cover, natürlich.

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