3 von 5 Punkten – Nett. Nett ist die Kobold-Harpyie namens Gloha, die sich auf die Suche nach dem perfekten Mann durch die nette bunte Welt von Xanth begibt, wo man sich von Bäumen Pasteten pflückt oder auf Schnellschlamm zu einer Verblassungsparty reist. Nett sind die Wesen, die ihr begegnen zwar nicht immer, aber wenn sie böse sind, dann auch irgendwie nett böse. Das ganze Buch wimmelt von irrwitzigen Einfällen, die endlos aneinander geklatscht sind und der Geschichte die Richtung verwehren. Ich hatte irgendwie an vielen Stellen das Gefühl, Altbekannte wieder zu treffen, was bei dem 17. Teil der Serie auch wahrscheinlich ist. Nur kenne ich keine anderen Xanth-Bücher und konnte mich für das Fantasy-Potpourri nicht so begeistern, dass ich sofort zu anderen Teilen greifen möchte. Wenn ich mal wieder einen in die Finger kriege, und etwas Nettes lesen will, dann gerne.
Harpyien-Träume (Die Sage vom magischen Land Xanth 17)