5 von 5 Punkten – Welch eine Erleichterung! Der erste Teil hatte mich begeistert, die Fortsetzung nervte mich mit verwirrender okkulter Theorie und einer selbstbewussten Prinzessin, die vergeblich versuchte ein muslimisch nachempfundenes Land zu emanzipieren. Der dritte Teil nun nimmt die Stärken es Erstlings wieder auf: Der einfältige und sture Rap durchlebt eine zermürbende Odyssee, voll von unvorstellbarem Hunger, Durst, Schlafentzug und zermarternder Folter, gemischt mit zunehmender Magie, zunehmendem Problemen und Tempo. Die Geschichte nimmt sogar derart viel Fahrt auf und endet dermaßen fürchterlich, dass ich sofort zum vierten Teil greifen musste. Allerdings möchte ich an dieser Stelle eine kleine Warnung loswerden: Die Pandemia-Saga ist letztendlich eine Liebesgeschichte…
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