4 von 5 Punkten – Auch wenn die ersten fünfzig Seiten so öde und langweilig erscheinen wie das beschriebene Königreich und dessen Bewohner, bildet dies den wichtigen Startpunkt für eine verrückte, ausmergelnde und selbstmörderische Reise durch ewiges Eis und Koboldlande, voller bedrohlicher Magier, die hinter geheimen Worten her sind. Es gibt nur einen einzigen Toten im Buch, keine Schlachten und (fast) keine Dachen, dennoch wird das Buch irgendwann unerträglich spannend. Leser, die keine offenen Enden mögen, sollten sich wie ich direkt die drei weiteren Teile ins Regal stellen.

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Eine Antwort zu „Der Weg nach Kinvale (Die Pandemia-Saga 1) – Dave Duncan“

  1. Avatar von Der widerspenstige Schwertkämpfer (Das Siebte Schwert 1) – Dave Duncan – Fantasy-Bücher

    […] von 5 Punkten – Nach der überragenden Pandemia-Saga (meine Kritik hier) war ich gespannt wie sich Dave Duncan in seinen anderen Büchern schlägt. „Das Siebte […]

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