3 von 5 Punkten – Der erste Teil des Rigante-Zyklus: Langsam kenne ich Gemmell ganz gut: Der Held hat auch immer dunkle Seiten; Magie ist zwar mächtig, aber im Hintergrund; ein Lehrer mit Vergangenheit lehrt den Helden; die großen Schlachten werden immer spannend erzählt; die Charaktere sind glaubhaft und facettenreich. Was mich an diesem Buch gestört hat, war eher die Idee: Die „Steinerne Armee“ ist das Volk von „Stone“, welches dem Römischen Reich nachempfunden ist, die Riganten sind die Kelten, die Seevölker die Wickinger. Das ist erst mal nicht so schlecht, aber es fehlt diesem Buch an dem typischen Gemmell-Bösewicht, der so abartig böse ist, dass man dem Helden, trotz aller seiner Verfehlungen, die Daumen drückt.
Categories: Allgemein

Hinterlasse einen Kommentar