Der dunkle Prinz – David Gemmell

2 von 5 Punkten. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, da der erste Teil „Der Löwe von Macedonien“ wirklich gut war. Die ersten 100 Seiten sind auch wieder klasse: Schlachten, Intrigen, alte Bekannte, die sich weiterentwickeln. Dann aber der Bruch, der Wechsel in die „Zauberwelt“ mit Minotaurus, Gorone (hier männlich) und Harpyen. Diese Welt wirkt leider uninspiriert zusammengeschustert und hat fast keine Wirkung für den weiteren Verlauf. Nach 200 Seiten wieder zurück ins Altertum zur Eroberung Periens durch Alexander den Großen. Ich habe es nur deshalb zu Ende gelesen, da mir der Charakter des zeitreisenden Aristoteles sehr gut gefallen hat und ich wissen wollte wie es mit dem Helden Parmenion weiter/zu Ende geht. Aber man muss David Gemmell immer anrechnen, dass er gut schreiben kann und alle Handlungsmotivationen der Guten und Bösen logisch sind. Trotzdem: Schlechte Story bleibt schlechte Story.

Hinterlasse einen Kommentar